Der Vorstand des Haus der Kulturen e.V. bedankte sich bei Oberbürgermeister Thomas Geisel für den kürzlich gefassten positiven Beschluss des Düsseldorfer Rates zur Nachnutzung des Jungen Schauspielhauses durch das Haus der Kulturen e.V.

Der Verein verbindet 54 Düsseldorfer Kulturvereine unter einem Dach. Er wird die seit langem bestehenden Pläne, auch in Düsseldorf ein Haus der Kulturen zu etablieren nun Schritt für Schritt in die Tat umsetzen und dafür sorgen, dass der mit dem Jungen Schauspielhaus in vielen Jahren hochwertiger Kulturarbeit aufgebaute und etablierte Kulturstandort in und für Rath auch in Zukunft erhalten bleibt.

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Der Verein Haus der Kulturen e.V. hält an seinem Nachnutzungs-Konzept für das Junge Schauspielhaus auf der Münsterstraße fest

54 gemeinnützige Düsseldorfer Vereine gründeten im September 2019 den gemeinsamen Trägerverein „Haus der Kulturen e.V.“. Dies war der Startschuss für ein zukünftiges „Haus der Kulturen“ in Düsseldorf.  

Bereits im Sommer 2019 entwickelte eine Arbeitsgruppe der Gründungsvereine in enger Kooperation mit der Stadtverwaltung ein erstes Nutzungskonzept für das Haus. Schon hier wurde deutlich, dass die Stadt von solch einem Raum interkultureller Begegnung nur profitieren kann, denn die Stadtgesellschaft wird in Zukunft immer diverser und globaler sein. Im Haus der Kulturen wird dieses Miteinander unterschiedlicher Kulturen konkret gestaltet und die gegenseitige Inspiration gepflegt. Hier werden positive Beispiele gelungener, interkultureller Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger Düsseldorfs erfahrbar gemacht. Unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Weltanschauung und ihrem sozialen Status. Das Haus der Kulturen macht Kultur in all ihrer globalen Vielfalt für alle Bürgerinnen und Bürger lokal erlebbar.

Das erste Konzept steht und wird in den kommenden Monaten vom Verein in einzelnen Arbeitskreisen vertieft und konkretisiert. Die Arbeit geht weiter, auch wenn nun ein erster Förderantrag abgelehnt wurde. Es führen viele Wege und zahlreiche Fördermöglichkeiten zu einer Stadt, in der Weltoffenheit tatsächlich auch gelebt wird.

Haus der Kulturen – Düsseldorfs Raum interkultureller Begegnung

Foto Sebastian Hoppe

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Haus der Kulturen Düsseldorf – Die Gründung

Im Jahr 2017 hat das KI Düsseldorf einen Prozess zur Schaffung eines Hauses der Kulturen“ für Düsseldorf angestoßen. Im Rahmen einer interkulturellen Denkfabrik wurden im Dezember 2018 zentrale Fragestellungen zu den Rahmenbedingungen des Vorhabens aufgegriffen und erste konzeptionelle Ideen konkretisiert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik und Zivilgesellschaft haben dort in regem Austausch Anregungen zu Standort, Trägerstruktur, Nutzerinnen und Nutzern, inhaltlicher Ausgestaltung und daraus resultierenden räumlichen Anforderungen gesammelt. Die Ergebnisse der Interkulturellen Denkfabrik wurden im Rahmen eines Arbeitskreises in ein Konzept für ein „Haus der Kulturen“ eingearbeitet und in einer Folgeveranstaltung im August 2019 mit relevanten Akteurinnen und Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung diskutiert. Zur Umsetzung des Projektvorhabens „Haus der Kulturen“ wurde am 13. September 2019 ein Trägerverein gegründet. Die Gründungsmitglieder haben die Satzung verabschiedet und einen siebenköpfigen Vorstand ordentlich gewählt. Der Verein hat 54 Gründungsmitglieder, darunter viele Migrantenvereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen und Vereine, die die Ziele des Hauses der Kulturen verfolgen.

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Das „Haus der Kulturen Düsseldorf“ Logo

Das Haus der Kulturen-Logo zeigt Düsseldorfs beliebte Rhein-Treppe am Burgplatz mit dem Kuhna-Mosaik. Bewohner wie Besucher der Stadt belagern und bevölkern diese Treppe zu jeder Tages- und Jahreszeit.Sie verwandeln sie in ein brodelndes städtisches Amphitheater, mit einem wahren Querschnitt der modernen Stadtgesellschaft.Wer auf der Rheinuferpromenade läuft schaut sich das Spektakel auf der Treppe an und umgekehrt. Jeder Mensch ist hier Zuschauer und Darsteller zugleich. Die bunte Mosaikwand an der Treppe ist wie ein Sinnbild der vielen verschiedenen Kulturen, die in Düsseldorf zuhause sind. Im Mosaik vereinen sich viele kleine, diverse Identitäten zu einem großen, harmonischen Gesamtbild. So ist die Stadt Düsseldorf, ebenso wie unser Haus der Kulturen, ein Raum wachsender, interkultureller Begegnung.

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